Mit Französisch nach Metz

Mit Fran­zö­sisch nach Metz

Pünkt­lich fuh­ren wir um 7:45 Uhr los und erreich­ten auf hal­ber Stre­cke die impo­san­te Burg­rui­ne Haut-Barr, die zu Recht den Spitz­na­men „Auge des Elsass“ trägt. Auf drei Sand­stein­fel­sen gebaut, über­ragt die Rui­ne das gesam­te Umland.

Und wei­ter per Bus nach Metz. Dort um Mit­tag ange­kom­men, teil­ten wir uns in klei­ne­re Grup­pen auf und beka­men freie Zeit, um zu essen, zu shop­pen und unse­re Regen­schir­me aus­zu­pro­bie­ren. Danach hat­ten wir eine sehr inter­es­san­te Füh­rung durch die Stadt. Zuerst besuch­ten wir die Kathe­dra­le St. Eti­en­ne, wo wir die berühm­ten Glas­fens­ter von Marc Chagall bewun­der­ten. Als nächs­tes ging’s durch die Fuß­gän­ger­zo­ne zum Temp­le-Neuf auf einer Mosel­insel und von da durch quirr­li­ge Gas­sen mit typisch fran­zö­si­schem Charme zum Rat­haus. Im Anschluss setz­ten wir uns wie­der in den Bus und fuh­ren zum Kunst­mu­se­um Cent­re-Pom­pi­dou, wel­ches wir allei­ne erkun­den durf­ten. Auf 1200 m² fin­det man die skur­rils­ten Aus­stel­lungs­stü­cke – alte Schwarz-Weiß-Fil­me, Hör­sta­tio­nen, Gemäl­de, Skulp­tu­ren etc. Die­ser Besuch war lei­der schon die letz­te Sta­ti­on unse­rer Exkur­si­on und wir fuh­ren, von einem kur­zen Halt an einer Tank­stel­le abge­se­hen, wie­der nach Hause.

Wir Schü­le­rin­nen und Schü­ler möch­ten uns ganz herz­lich bei Frau Rittha­ler und Herrn Göring bedan­ken, die es ermög­licht haben, die­sen Aus­flug zu machen.

Und ein beson­de­rer Dan­ke geht auch an den För­der­ver­ein der Carl-Ditt­ler-Real­schu­le, der uns ein zwei­tes Mal finan­zi­ell gern und groß­zü­gig unter­stützt hat.

Von: Vero und Claudi